Gute Neuigkeiten für alle die auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz beim Bauen uns Sanieren setzen. Die Beschlüsse des Klimakabinets wurden nun umgesetzt.
Die Austauschprämie für alte Ölheizungen wurde erhöht, sodass z. B. der Umstieg auf eine Wärmepumpe mit bis zu 45% der Investitionkosten bezuschusst wird.
Des Weiteren sind die KfW-Fördersätze für energieeffizientes Bauen und Sanieren um zehn Prozentpunkte gestiegen. Diese Förderprogramme gelten für Privatpersonen und Unternehmen.
Bei Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung, wie der Dämmung von Dächern und Wänden oder dem Austausch von schlecht isolierten Fenstern, können Steuern gespart werden. 20 Prozent der Sanierungskosten können verteilt über drei Jahre steuerlich abgezogen werden. Dabei lassen sich maximal 40.000 EUR pro Wohnobjekt ansetzen.
Weitere Informationen zu den Neuerungen finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.